Social Media

Werden aus Zuschauer*innen Follower*innen oder aus Follower*innen Zuschauer*innen?

Den Follower*innen auf der Spur

Veröffentlicht von:

Dr. Daniela Lohaus
Research Director

Ansprechpartnerin:

Melanie Wolf
Associate Director

Menschen mit Smartphones als Motiv zur Marktforschungsstudie über TV-Formate im Kontext von Social Media

Kurz & kompakt

phaydon hat Grundlagen erforscht und TV-Formate bei ihrer Entwicklung im Social Media Umfeld begleitet

Was
Quantitatives Social Media Monitoring, Quantitatives Social Media Benchmarking, Qualitative Status Quo-Analysen

Wie
Quantitative On-Site- und Online-Panel-Befragungen, Qualitative Online Communities, Online-Tagebücher, Gruppendiskussionen, Einzelinterviews

Warum
Social Media Angebote auf den Prüfstand stellen und an Zielgruppenbedürfnisse anpassen

Lösungen dazu

Die Herausforderung

Bei den unter 30jährigen ist die Nutzung von linearem Fernsehen im Sinkflug. Bewegtbild wird über Video on Demand und Social Media wie YouTube und Facebook konsumiert. Darauf müssen sich TV-Sender einstellen; mit attraktiven Mediatheken und Social Media Angeboten.

Unser Ansatz

In mehreren qualitativen und quantitativen Studien hat phaydon Grundlagen erforscht und Formate bei ihrer Entwicklung im Social Media Umfeld begleitet. On-Site und im Panel wurde nicht nur die Entwicklung getrackt, sondern auch kontinuierlich am Wettbewerb gebenchmarkt und Effekte für Marken gemessen.

Unsere Learnings

Social Media ist nicht mehr einfach nur eine Verlängerung von TV. Einige Formate haben sich dort bereits so erfolgreich positioniert, dass sie ganz neue User erreichen und binden, die sie über lineares TV nicht erreichen können.

Wie geht das? Und wo sollten Sender und Formate präsent sein?

Facebook- und YouTube-Präsenzen sind aufgrund der Reichweite und Mechanik fast eine Basisanforderung, mit Instagram und TikTok lässt sich gerade die junge Zielgruppe gut erreichen und mit Twitter kann in einer speziellen Zielgruppe besonders gut Bindung aufgebaut werden.
Auch können verschiedene Plattformen genutzt werden, um unterschiedlichen Rezeptionsverfassungen Rechnung zu tragen.

Aber um neue Zielgruppen zu erreichen und messbare Markeneffekte zu erzielen

muss jedes einzelne Online-Angebot einen Mehrwert bieten, um relevant zu sein. Format-Fans nutzen verschiedene Social Media Plattformen. Da gilt es, auf Wiederverwertung zu verzichten und einen USP zu schaffen.

muss die Social Media Plattform zum Format passen. Während sich schnelle Gags und ästhetische Bilder sehr gut auf Instagram platzieren lassen, können komplexe, tiefergehende Informationen hier kaum erfolgreich vermittelt werden.

muss Nähe geschaffen werden. Einfach ist das bei Marken, mit denen sich die User*innen gerne nach außen, in ihrem sozialen Umfeld präsentieren. Aber auch starke Format-Köpfe, die eine persönliche Note verleihen und nicht zuletzt eine attraktive Community, mit der man sich gerne schon morgens zum Frühstück austauscht, sind Erfolgsfaktoren.

Finden Sie mit uns heraus

  • wo Ihr Format im Wettbewerb steht,
  • inwiefern Social Media auf Ihre Marken einzahlt
  • und vor allem, wie Sie eine erfolgreiche Social Media Strategie entwickeln können.

Sie möchten Social Media Auftritte mit Mehrwert anbieten?

Mehr Case Studies

Whiteboard-Motiv zur Produktentwicklung / Marktforschungsstudie

Produktentwicklung

Wo ist unser Markt?

Kund*innenzentrierte Produktentwicklung mit flexibler Begleitung durch unsere Markforschung

Remote UX Research Motiv zum Virtual Usability Workshop per Web

Remote UX Research

Go with the flow

Vollständig digital durchgeführte UX-Studie mit Live-Zusammenarbeit in allen Projektphasen

Motiv eines Radfahrers zur Marktforschungsstudie über ein Fahrradschloss, das sich mittels Smartphone App öffnen lässt

User Experience (UX)

Wie smart ist smart genug?

Digitales Bedienkonzept muss sich unter Realbedingungen bewähren